Claudio Isotta formt ein Gefäß

Meistens begegnen uns jungsteinzeitliche Gefäße als Scherben. In diesem Film führen die Scherben zu de Händen von Claudio Isotta, der seit 25 Jahren Gefäße aus der Jungsteinzeit nachformt. Es ist eine besondere Art, Geschichte zu erfahren.

Enrico Faccio brennt die Gefäße von Claudio L. Isotta in einer Grube. Er setzt einfache Techniken ein, feines Geschirr ganz zu fertigen. Die Handwerker 4000 v. Chr. verfügten über ein beträchtliches Wissen zum Brand.

Protagonisten: Gefäße: Claudio L. Isotta; Grubenbrand: Enrico Faccio; Günther Kaufmann - Südtiroler Archäologiemuseum

Konzept, Recherche, Texte: Johanna M. Platzgummer; Kamera-Arbeit, Licht Ton, Schnitt, Graphik: Valentin Platzgummer; Sprecher: Herbert Platzgummer, Enrico Faccio; Mithilfe: Marziale Bontempelli, Anita Ortner, Lorenz Platzgummer, Moritz Platzgummer.

Wir danken: Amt für audiovisuelle Medien, Autonome Provinz Bozen; Amt für DeutscheKultur und Familie, Autonome Provinz Bozen, Archäologiemuseum Südtirol

Erste Teil des Films:

Zweiter Teil des Films:

 

Bittere Ernte - Wenn Essen krank macht

Kornfeld, reife Ähren

Ein Film von Kurt Langbein und Marlies Faulend
TV Dokumentation 2016, Österreich, 47 Minuten
10.11.2016, 21:15 | Servus Reportage | ServusTV

Inhalt:

Wir essen, täglich. Doch wissen wir eigentlich genau, was wir essen? Klar,  Bananen sind Banane und Orangen sind Orangen, was haben aber das Fungizid Imazalil und das Pestizid DBCP - Nemagon im Obst zu suchen? Überall finden sich chemische Rückstände in den Nahrungsmitteln, als Rückstände der industriellen Landwirtschaft. 

Der Film untersucht die Produktion der Lebensmittel. Wir besuchen Schweineställe und Hühnerfarmen, Fischaquarien und Bauernmärkte. Welchen Weg nehmen die Produkte von den Landwirten auf den Weg zum Teller der Konsumenten? Wir begleiten eine Familie bei ihrem wöchentlichen Einkauf. Und wir entdecken, daß es auch andere Möglichkeiten der Nahrungsmittel- Produktion sowie dem Vertrieb gibt. So besuchen wir alternative biologische Bauernhöfe, die ihre Waren direkt zu den Konsumenten schicken. Als Gegensatz zu konventionellen Supermärkten etablieren sich verpackungsfreie Lebensmittelgeschäfte, wo die Kunden ihre Produkte in selbst mitgebrachten Behältnissen abfüllen. Können diese neuen Konzepte die Wegweisend für die Ernährung der Zukunft sein?

Stab:

Kamera: Valentin Platzgummer | Ton: Nino Pfaffenbichler, Max Leimstättner, Lenka Mikulova | Schnitt: Angela Freingruber  | Produktionsleitung: David Gaschler |  Produzent: Kurt Langbein